I. Geltungsbereich

  1. Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind Grundlage aller vertraglichen Vereinbarungen und Geschäftsbeziehungen mit companyparty – Gabriele Schurkus (nachfolgend „companyparty“ genannt). Mündliche Nebenabreden sind nicht gültig. Zusätzliche oder abweichende Bestimmungen bedürfen der schriftlichen Form.
  2. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen unserer AGB berührt nicht die Rechtsgültigkeit der vertraglichen Vereinbarungen.
  3. Nur schriftlich erteilte Aufträge oder Auftragsänderungen sind verbindlich. Angebote sind freibleibend. Ein Vertrag kommt durch beidseitige Unterzeichnung des Auftrages zustande. Mit Auftragsvergabe bzw. Auftragsannahme akzeptieren Sie unsere Geschäftsbedingungen.

II. Urheberrechtliche Nutzungsrechte

  1. Companyparty ist eine geschützte und eingetragene Wortmarke. Die Nennung, Verwendung und Nutzung der Wortmarke Companyparty bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung.
  2. Die von Companyparty erstellten Präsentationen, Konzepte, Projektpapiere und Layouts sind geistiges Eigentum von Companyparty. Sie sind ausschließlich für den Vertragspartner eines jeweiligen Auftrages bestimmt und dürfen Dritten ohne die Zustimmung von Companyparty nicht zugänglich gemacht werden. Sollte es nicht zu einer Auftragserteilung kommen, so sind alle vorgetragenen Ideen, Vorschläge, Konzepte, Layouts und Texte weder original noch in abgeänderter Form zu nutzen. Eine teilweise oder komplette Realisierung bedarf der ausdrücklichen und schriftlichen Zustimmung von Companyparty.
  3. Companyparty ist berechtigt, alle während der Aktion aufgenommenen Dokumentationen, einschließlich Bild- und Filmaufnahmen, uneingeschränkt für eigene Werbe- und Präsentationszwecke zu nutzen.
  4. Durch Auftragserteilung berechtigt der Auftraggeber Companyparty widerruflich seinen Namen und sein Logo als Referenz zu verwenden.

III. Leistung, Teilnahme

  1. Die Teilnahmegebühr der jeweiligen Veranstaltung und die darin enthaltenen Leistungen sind in den veranstaltungsspezifischen Programmen ausgewiesen. Die Teilnahmegebühr versteht sich in EUR pro Person und Veranstaltungstermin, zuzüglich der gesetzlichen MwSt.
  2. Der Veranstalter behält sich vor, angekündigte Referenten durch andere zu ersetzen und notwendige Änderungen des Programms unter Wahrung des Gesamtcharakters der Veranstaltung vorzunehmen. Der Veranstalter behält sich vor, Termin und Ort der Veranstaltung aus wichtigem Grunde zu ändern.
  3. Ist die Durchführung der Veranstaltung aufgrund höherer Gewalt (Streik, Aussperrung, Betriebsstörungen, etc.), wegen Ausfall mindestens eines gebuchten Veranstaltungsteils, wegen Störungen am Veranstaltungsort oder aufgrund einer zu geringen Teilnehmerzahl nicht möglich, wird der Teilnehmer umgehend informiert. Die bereits bezahlte Teilnahmegebühr wird in diesen Fällen erstattet. Weitere Ansprüche wie z.B. auf Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten sowie Arbeitsausfall ist ausgeschlossen, es sei denn, diese beruhen auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten von Mitarbeitern des Veranstalters oder sonstigen Erfüllungsgehilfen.
  4. Die An- und Abreise und Unterkunft sind durch den Teilnehmer selbst zu organisieren, zu buchen und zu bezahlen.

IV. Zahlungsbedingungen

  1. Alle Angebote von Companyparty verstehen sich grundsätzlich rein netto. Der Gesamtbetrag ist, sofern keine anderen Zahlungsbedingungen vereinbart worden sind, wie folgt zu begleichen:
  • 50% der Auftragssumme bei Vertragsschluss
  • 50% der Auftragssumme vor Projektstart
  1. Companyparty wird bei Zahlungsverzug Mahngebühren und Verzugszinsen in Höhe von mindestens 5% über dem jeweiligen Basiszinssatz p. a. berechnen.
  2. Der Auftraggeber kann bis zum Veranstaltungstag vom Vertrag zurücktreten. Die Erklärung bedarf der Schriftform. Durch Stornierung des Auftrages verpflichtet sich der Auftraggeber zur Leistung von Schadensersatz wie folgt:
  • Rücktritt bis 28 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 60% des Honorars
  • Rücktritt bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 80% des Honorars
  • Danach 100% des Honorars auch bei Nichtinanspruchnahme einer Leistung

V.    Durchführung des Auftrages

  1. Der Auftraggeber ist verpflichtet die notwendigen Voraussetzungen für die Erfüllung des Auftrages zu schaffen, sofern sie nicht Bestandteil der zu erbringen den Leistung sind. Hierzu gehören Genehmigungs- und Anmeldeverfahren, Gebühren, Auflagenerfüllung und Sicherheit.
  2. Der Abschluss aller zur Erfüllung des Auftrages notwendigen Verträge erfolgt im Namen des Kunden. Companyparty wird vom Kunden bevollmächtigt, alle Verträge, die notwendig sind, im Namen des Kunden abzuschließen.
  3. Die Veranstaltung findet im Namen des Auftraggebers statt. Alle beauftragten Personen handeln im Auftrag des Kunden. Der Auftraggeber haftet für alle Schäden die im Rahmen dieser Veranstaltung entstehen. Ausgenommen hiervon sind Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht werden.
  4. Wird die Durchführung des Auftrages ganz oder teilweise verhindert, und ist der Kunde oder Auftraggeber hierfür verantwortlich, so behält Companyparty den Anspruch auf das vereinbarte Honorar. Companyparty behält auch Anspruch auf das Honorar, sofern keiner der Vertragspartner den Hinderungsgrund zu verantworten hat (höhere Gewalt o.ä.)
  5. Bei Nichterbringung der Vertragsleistung durch Companyparty oder deren Beauftragte infolge von Krankheit oder höhere Gewalt entfallen alle Ansprüche aus diesem Vertrag. Die Hinderungsgründe werden dem Kunden unverzüglich mitgeteilt und auf Anforderung nachgewiesen.

VI.    Haftung

  1. Der Auftraggeber ist verpflichtet eine in der Höhe ausreichende Versicherung gegen Schäden aller Art im Zusammenhang mit der Vertragserfüllung abzuschließen, sofern eine solche Versicherung nicht Teil der vereinbarten Leistung seitens Companyparty ist.
  2. Für Beschädigungen an Personen oder Sachen, die von Mitarbeitern von Companyparty verursacht worden sind, haftet Companyparty nur bei grob fahrlässigem oder vorsätzlichem Handeln.
  3. Companyparty haftet nicht für Schäden, die durch Besucher einer Veranstaltung verursacht worden sind
  4.  Im Falle schuldhafter Nichterfüllung des Vertrages haftet Companyparty maximal in Höhe der vereinbarten Vergütung für den Teil der Leistung, der nicht vertragsgemäß erbracht worden ist. Eine Geltendmachung weiterer Schadensansatzsprüche gegenüber Companyparty ist ausgeschlossen.

VII.    Geheimhaltung

  1. Die Vertragsparteien sichern sich im Rahmen der Zusammenarbeit Vertraulichkeit hinsichtlich sämtlicher Vertragsinhalte zu. Im Zusammenhang mit dem Auftrag zugänglich werdende Informationen und Unterlagen sind streng vertraulich zu behandeln.
  2. Die Vertragspartner verpflichten sich insbesondere dazu, keinem Dritten Informationen weiterzuleiten oder Auskunft über vereinbarte Honorare zu geben.

VIII.    Konkurrenzschutz

  1. Die von Companyparty vermittelten Personen dürfen für die Dauer von 24 Monaten vom Auftraggeber weder angefragt noch gebucht werden. Dies gilt auch für eine aushilfsweise Tätigkeit oder im Rahmen einer Festanstellung (Voll- oder Teilzeit).
  2. Im Falle eines Verstoßes ist Companyparty berechtigt, einen Schadensersatz von 2.000 € pro Person zu verlangen. Weitere Schadensersatzansprüche bleiben hiervon unberührt.

IX.    Schlussbestimmungen

  1. Diese AGB enthalten nur die allgemeinen Rahmenbedingungen. Ergänzende Punkte werden beim einzelnen Vertragsabschluss gesondert verzeichnet.
  2. Gerichtsstand ist Frankfurt.

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Fragen und Anregungen gerne schriftlich über unser Kontaktformular